Osteopathie

Osteopathie geht von der ungehinderten Beweglichkeit aller Körperteile als Voraussetzung für Gesundheit aus.

Ferner sieht sie den Körper als Einheit, der über Selbstheilungskräfte verfügt, die vom Therapeuten unterstützt werden können. Diese Annahme gilt von der evidenzbasierten Medizin, landläufig als Schulmedizin bezeichnet, als nicht bewiesen.

Durch ein zu viel oder vor allem zu wenig an Beweglichkeit kommt es nach osteopathischer Vorstellung zu einer Funktionsstörung, aus der wiederum eine Krankheit entstehen könnte.

Mit sanften manuellen Techniken werden Bewegungseinschränkungen aufgespürt und behandelt.

Osteopathie kann häufig bei verschiedenen Altersgruppen angewendet werden, beim Säugling wie beim älteren Menschen.

Auch bei Patienten, die z.B. wegen Osteoporose nicht chiropraktisch behandelt werden sollten, könnte die Osteopathie eine Alternative sein.